Man, ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie erstaunt ich war, als ich bemerkt habe, dass hier das Paradies vor der Haustür liegt!! Ich bekam einen Strick um den Hals (iiiih) und wurde sanft (aber deutlich) zum Hinterherlatschen genötigt. Denkt Euch: die haben hier verlangt, dass ich auf meinen kleinen Hundewelpenbeinchen über nassen Teer latsche!! Wie war das mit der Hotlinenummer der Hundebeschwerstelle?? Ich habe mich geweigert und hatte erst mal die Leine längs über der Schnauze. Plötzlich ... da!! Was war das?? Ein Blatt und es segelte genau vor meine Nase .... Moment, das kriege ich noch ... und ehe ich mich versah, rannte ich und jagte das Blatt. Meine Menschen freuten sich und ich fand das jetzt auch ganz spannend.

Immer weiter ging es .... längst kein doofer Teer mehr unter den Pfoten, sondern fluffigen Waldboden und gerochen hat das überall, einfach herrlich!! Sogar ein Flüsschen haben meine Menschen extra für mich angelegt .... nett von ihnen, aber im Moment einfach, Verzeihung, scheißekalt, brrrr.

Und dann musste ich wieder nach Hause ... ich träume jetzt von all den Herrlichkeiten und verbleibe an dieser Stelle, Euer Anton aus Fürth!!

Ach ... PS.: Mein Frauchen kann super-klasse Hundekekse backen ... Rezept folgt ... leeeeecker ...

Hier nun das "ultimative Keksrezept" ...

Hundekekse         

 

350-400g Hartweizengries

2-3 Eier

2-3 EL Olivenöl (Sonnenblumen-/Rapsöl geht genauso!!) – ich verwende das Haut-/Fell-Öl Luposan/Lupoderm

200-250g Frischkäse oder Quark oder Joghurt

gut 2 EL flüssiger Honig

250-300g geriebene Karotten

Haferflocken (Menge je nach Konsistenz des Teigs)

 

Zutaten mischen, bis ein geschmeidiger, aber nicht zu feuchter Teig entstanden ist. Haferflocken untermischen, bis der Teig eher trocken wird und etwas „quellen“ lassen. Dann Plätzchen formen. Mit nassen Händen geht das am besten – es verlängert aber die Backzeit sehr, bis die Kekse fertig sind. Man kann den Teig auch so fest zubereiten, dass man ihn ausrollen kann (mit bemehlter Rolle). Dann kann man die Plätzchen einfach ausstechen.

Im vorgeheizten Backofen (am besten mit Umluft) bei ca. 160°C auf mittlerer Schiene backen, bis sie oben dezent braun sind, einmal alle Plätzchen wenden. Bei leicht geöffneter Ofentür nachtrocknen lassen (ich lasse sie ca. 2x 45 Minuten drin – habe aber keine Umluft, damit wird es kürzer sein).

Die Hundekekse sind, je nach Trocknungsgrad 2 Wochen oder  je trockener je länger haltbar. Man kann sie einfrieren. Beim Auftauen werden sie allerdings etwas weniger knackig.

 

Fragt Eure Menschen doch mal, ob ihr auch solche Kekse bekommt - mir schmecken sie herrlich!! Ich bekomme die immer, wenn ich draußen brav bin!! Ihr ahnt es schon ... ich bemühe mich, IMMER BRAV ZU SEIN!!

 

Heute Morgen musste ich ganz dringend raus. Also habe ich Frauchen geweckt und nichts wie vor die Tür, da gibt es für Häufchen sogar Belohnung!! Kein Problem, warum sagt mir das Keiner?! Geht doch. Bei der Gelegenheit durfte ich dann wieder rumrennen und mich austoben. Schööööön!!

 


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